Ein Intensivzimmer kann durch seine Geräuschkulisse und die vielen medizinischen Geräte zunächst einschüchternd wirken. Es ist so gestaltet, dass der Patient rund um die Uhr kontinuierlich überwacht und Tag und Nacht hochspezialisierte Behandlung durchgeführt werden kann. Mehr über die Risiken erfahren
Sie werden viele Geräte und Bildschirme sehen: Jedes Gerät zur Organunterstützung überwacht verschiedene Parameter, damit die Behandlung möglichst genau an die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden kann.
Sie werden viele Alarme hören: Das Behandlungsteam stellt die Alarmgrenzen so ein, dass es bei bestimmten Veränderungen der Patientenwerte gewarnt wird.
Vielleicht überrascht es Sie, dass die Trennwände verglast sind: Dadurch kann der Patient kontinuierlich überwacht werden.
Hinweis: Die abgebildete „Patientin“ ist ein Modell.
Damit Sie die Umgebung eines Intensivzimmers besser verstehen können, bieten wir Ihnen diesen virtuellen Rundgang an: Sie können die Ansicht auf Vollbild stellen und sich im gesamten Raum umsehen.Alle Geräte, Möbel und Zubehörteile sind anklickbar und führen zu weiteren Erklärungen. Dieses Zimmer ähnelt den meisten Intensivzimmern in Frankreich. Natürlich kann die Anordnung der Geräte und die Organisation des Raums je nach Station etwas variieren, die wichtigsten Elemente werden Sie jedoch wiederfinden.
Viel Freude beim Rundgang!
Hinweis: Die Übersetzungen der französischen Version wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und warten noch auf die Prüfung durch Muttersprachler. Es ist möglich, dass sie Fehler enthalten.